Die Neidenbacher Frösche 2003

Bilder von der Kappensitzung am 15.02.03


Prolog zur Verabschiedung des bisherigen Sitzungspräsidenten Josef Meyer

25 Jahre lang war Josef Meyer Sitzungspräsident der Neidenbacher Kappensitzung. In den Anfangsjahren in Kooperation mit Peter Kauth, dem langjährigen Dirigenten des Kirchenchors Cäcilia. Zu seinem 25-jährigen Jubiläum übergibt JM nun das Zepter an seinen Nachfolger Guido Dahm. Der VfL hat allen Grund, sich für die vielen gemeinsamen Jahre  erfolgreicher Arbeit bei JM zu bedanken.
Lieber Josef, herzlichen Dank! Wir würden uns freuen, wenn wir dich auch weiterhin in unserer närrischen Mitte begrüßen können.
Liebe Närrinnen und Narren! Begrüßen und unterstützen sie mit uns den neuen Sitzungspräsidenten Guido Dahm, der dieses Amt nun übernehmen wird. Guido ist sicherlich allen bekannt, und wir sind sicher, das er mit Bravour die Sitzung leiten wird. Ihm zur Seite stehen, rechts und links, die Stammtischbrüder "von 11-12".

Bilderreigen von der Kappensitzung

 

Elisabeth und Helga als "Pitter und Griet"

 

  

Die Neidenbacher Gören als "Die jungen Gardisten"

   

  

Hinz und Kunz mit "Kinderquatsch mit Michael"

 

 

 

Gymnastikgruppe mit "O Mama Mia"

   

  

 

  


 

 

Das Dorfgeschehen mit

Alfons Gillen

 

  

Birgit Mullemann als

"verwöhnte Hausfrau"
 

 

  

Das Publikum war Spitze

 

 

  

Die Funkengarde begeisterte mit mehreren Tänzen

   

  

"Die Beauty-Farm" mit Nicole und Steffi

   

  


 

 

Edgar Prison als

"Ein Allgemeinmediziner"

 

  

Steffi Metz als

"Susi Sonnenschein"


 

 

 

Die Gruppe Stomp mit "Ees wie Ees"

 
  

Die Feuerwehr mit "Neidenbach im Himmel"

 

   

DFG mit "Vier treulose Tomaten"

   

         

   

Das große Finale

   

  

Hier gehts zum Bericht von der Kinderkappensitzung 

Hier gehts zu weiteren Bildern rund um die Kappensitzung

 

Bericht im TV vom 17.02.2003

Lustiges Quaken in der Turnhalle

Kappensitzung der Neidenbacher Frösche - Josef Meyer tritt nach 25 Jahren ab

 

NEIDENBACH. (rh) Die Neidenbacher Frösche quaken wieder: 25 Jahre lang hatte Josef Meyer das Narrenschiff fest im Griff. Jetzt dankte er ab. Guido Dahm übernahm das Zepter im Elferrat.

Mit einer rasanten Kappensitzung feierten die Frösche in der Turnhalle des Ortes einen außergewöhnlichen Mann - stimmgewaltig und mit kräftiger Statur hat Josef Meyer ein viertel Jahrhundert den Karneval im Dorf in der ersten Reihe mit bestimmt und zu dem werden lassen, was er heute ist: Ein fester Bestandteil im kulturellen Leben und im Veranstaltungskalender in Neidenbach. Dafür sagten ihm eine ganze Reihe von Vereinsvertretern danke. Mehr noch: Überhäuft mit Komplimenten und Geschenken machten sie ihn auch zum Ehrenmitglied bei den Stammtischbrüdern 11-12. Der Geehrte selbst wünschte seinem Nachfolger ein glückliches Händchen, begab sich in die Zuschauerränge und betrachtete erstmals eine Sitzung aus dem Parkett. "Zwei treten in diesem Jahr ab: Der Herr Pastor und ich", verabschiedete sich Meyer.

Was Meyer dann zu sehen bekam, war so beeindruckend wie in jedem Jahr. Das gab dem neuen Sitzungspräsidenten die hervorragende Möglichkeit, sich in seinem Amt gut einzuführen. Das tat er dann auch. Ganz schön flott und mit kesser Stimme schaukelte er das Narrenschiff durch den Abend. Der wurde mit einem Tanz der Funkengarde eröffnet. Einen herrlichen Ehestreit lieferten sich Pitter und Griet, alias Elisabeth Krämer und Helga Schlöder. In bekannter Manier schlugen sie sich die dollsten Dinger um die Ohren. Dann kamen die Neidenbacher Gören und zeigten das Ergebnis der Nachwuchsförderung: Nadine Heinz, Nadine Michels, Sandra Müller, Annika Almy, Melanie Schlöder, Theresa Dillenburg und Claudia Thielen zeigten dabei ihr Können: Überzeugend, wie das Publikum durch seinen Applaus bestätigte.

Es folgten eine Darbietung mit "Kinderquatsch" und eine gymnastische Übung mit dem Titel "Oh Mama mia".

Das Dorfgeschehen nahm traditionell Alfons Gillen aufs Korn. Dabei sparte er nicht mit Ein- und Ausblicken in die bewegte Geschichte des Dorfes - Menschen und Ideen, Pleiten, Pech und Pannen kamen da zum Vorschein. Und große Vorhaben warfen ihre Schatten voraus. Dem ganzen konnte Birgit Mullemann als "Verwöhnte Hausfrau" Paroli bieten und leitete mit ihrem gelungenen Vortrag über in die Pause, nachdem noch einmal die Funkengarde einen Tanz präsentiert hatte.

Allgemeinmedizin und treulose Tomaten

Den Auftakt zur zweite Runde machten Nicole Armpriester und Steffi Meyer mit ihrem Vortrag "Auf der Beauty Farm". Dabei wurde klar, wie schwer es sich manche mit der Schönheit machen. Denen konnte Edgar Prison ein wenig weiter helfen, der als "Allgemeinmediziner" das marode Gesundheitswesen ins Visier nahm. Als "Susi Sonnenschein" agierte Steffi Metz ebenso unterhaltsam wie "Stomp" mit ihrer Tanzdarbietung.

Mit dem Beitrag "Neidenbach im Himmel" nahm sich die Feuerwehr selbst auf die Schippe. Am Ende kamen dann noch "Vier treulose Tomaten" auf die Bühne, und die Funkengarde beendete das gelungene Spektakel mit einem flotten Tanz und einigen Zugaben. Nachdem sich beim großen Finale alle Akteure in den Armen gelegen hatten, feierten die Neidenbacher Narren bis in den Sonntagmorgen hinein.

 


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